Schädlingsbekämpfung Bougé

   

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Die häufigsten Schädlinge und ihre Bekämpfungsmethoden

Schadnager

Schädlinge im Sommer – Wespen und andere Lästlinge

Materialschädlinge

Vorratsschädlinge

Marderschäden

Tauben

Fliegen

Welche Schädlinge gibt es?

  • Agrarschädlinge
  • Forstschädlinge
  • Holzschädlinge
  • Vorratsschädlinge
  • Materialschädlinge
  • Lästige Fluginsekten

Neben materialschädigenden und vorratsschädigenden Motten sowie lästigen Wespen im Sommer haben wir für Sie die am häufigsten auftretenden Hygieneschädlinge* aufgelistet. Sie finden jeweils Informationen zur Schädlingserkennung und Schädlingsbekämpfung. Sollten Sie einen dieser Schädlinge bei sich zuhause oder im Betrieb bemerken, benötigen Sie dringend die Hilfe und das Wissen eines Schädlingsexperten. Rufen Sie uns direkt an .

*Hygieneschädlinge sind Schädlinge, die Krankheiten auf Menschen und Tiere übertragen können.

Schadnager

Woran erkenne ich einen Mäuse – bzw. Rattenbefall?

  • Kratzen und Scharren an den Wänden und Decken
  • Fraßschäden an Lebensmitteln, Kabeln
  • Mäusekot/Rattenkot
  • Geruchsbildung

Wie kommen Mäuse und Ratten in Ihr Haus? Die Nager nutzen Kellergänge, Kabelkanäle und Leitungen. Ratten halten sich in der Kanalisation auf, nahe Futterstellen oder Abfallbehältern und gelangen durch alle möglichen Spalten, auch Regenrinnen ins Haus.

Vorrats- und Materialschäden durch Schadnager

Mäuse können in einem Jahr bis zu 2000 Nachkommen erzeugen, die wiederum nach 6 bis 8 Wochen geschlechtsreif sind.

Die Folgen: Verunreinigungen von Lebensmitteln durch Anfraß und Exkremente der Nagetiere. Dabei werden auch Verpackungen angenagt. Der Verlust entsteht nicht dadurch, dass Mäuse und Ratten Ihre Lebensmittel wegessen, sondern durch die Verunreinigung der Lebensmittel, die anschließend nicht mehr zum Verzehr geeignet sind.

Über den Kot und Urin übertragen Mäuse und Ratten Krankheitserreger auf Mensch und Haustier, darunter Bakterien oder Viren. So können Ratten beispielsweise die Tollwut, Typhus, Bandwürmer, Saugwürmer, Salmonellen oder auch Tuberkulose verursachen.

Dadurch, dass Mäuse und Ratten an allem nagen, entstehen Kabelschäden und Kabelbrände. Teilweise führt dies zur Beschädigung von Maschinen. Auch Möbel und Akten sind vor den Nagetieren nicht sicher.

Nachhaltige Bekämpfung von Schadnagern

Unsere Schädlingsexperten können die Laufwege und Aufenthaltsorte der Mäuse und Ratten durch bewährte Methoden genau identifizieren. Eine nachhaltige Schädlingsbekämpfung beinhaltet die sinnvolle Auswahl und Aufstellung von Ködern und die Verhinderung eines Wiederbefalls, indem die gesamte Schädlingspopulation bekämpft wird.

Ködersysteme

Unterschieden wird zwischen verschiedenen Rattenködern wie Pastenköder, Pelletköder oder Köderblöcken. Bei Mäusen werden Fraßköder oder Kontaktgift eingesetzt. Bei einem Fraßköder wird Mäusegift mit für die Maus interessanten Lebensmitteln in Behältern gemischt. Das Kontaktgift dagegen wird an Niststätten oder Tunneln angebracht, die die Schadnager verwenden. Wie der Name bereits verrät, muss die Maus lediglich mit dem Gift in Kontakt kommen.

Das eigenständige Aufstellen von Ködern und Fallen kann riskant sein und ist nicht zwangsläufig effektiv. Um zu prüfen, ob Ihre Schädlinge resistent gegen Gift sind und um zu verhindern, dass Ihre Kinder oder Haustiere mit den Ködern in Kontakt kommen, setzen Sie sich mit uns in Verbindung – wir helfen weiter.

Fallensystem eMitter

Seit Neuestem arbeiten wir mit eMitter, einem digitalen Fallensystem, das ein permanentes Monitoring erlaubt. Kommt ein Schädling mit der aufgestellten Falle in Kontakt, werden wir sofort via E-Mail oder per App informiert. Wir können die Fallen sofort orten, eine Risikoanalyse starten oder die Informationen zur Bekämpfung der Schädlinge verwerten. Das bedeutet wiederum, dass wir die bei Ihnen aufgestellten Fallen nicht täglich kontrollieren müssen und diese auch aus der Ferne neu aktivieren können. Die Online-Dokumentation ermöglicht eine genaue Statistik über die Befallsstärke. Durch die Verwendung unterschiedlicher Fallen wie beispielsweise einer Tunnelfalle oder einer Falle mit Wandmontage werden die Schädlinge an jedem Ort nachhaltig bekämpft.

Schädlinge im Sommer – Wespen und andere Lästlinge

Woher weiß ich, wann ich ein Wespennest am Haus/im Garten habe?

Stellen Sie sich zuerst einmal die Frage: Handelt es sich überhaupt um Wespen? Bienen und Wespen sehen sich verdammt ähnlich, aber wenn man genau hinsieht, zeigen die Insekten eine unterschiedliche Färbung. In der Regel bauen Bienen ihre Nester unter der Erde oder in Bäumen. Sie stehen unter absolutem Naturschutz, weswegen eine Umsiedlung, geschweige denn eine Beseitigung eines Bienennestes nur in seltenen Fällen möglich ist.

Wespen bauen ihr Nest meist Mitte April - sie siedeln sich gern in Dachböden, Rolladenkästen, an der Dachrinne, auf dem Balkon, in Schuppen, an Überdachungen und unter der Erde an. Im Spätsommer ist es nicht ungewöhnlich, dass Nester eine Bevölkerung von ca. 7000 Wespen aufweisen. Ihre Verwandte, die bis zu 3,5 cm lange Hornisse, baut ebenfalls gern in der Nähe von Bedachungen. Ihr Nest zeigt eine bräunliche Färbung und unterhalb befindet sich ausgeschiedener Kot, während das Wespennest eher grau gefärbt ist.

Wenn sich des Öfteren eine große Anzahl an Wespen, Bienen oder Hornissen in der Nähe Ihres Hauses oder der Terrasse befindet, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie einen Befall haben. Kontaktieren Sie uns sofort, damit wir entscheiden können, wie gefährlich der Befall für Sie ist.

Worauf muss ich bei Wespen achten?

Entfernen Sie ein Wespennest bitte nicht selbst - das führt  schnell zu Wespenstichen, da die Wespen ihr Nest verteidigen. Es ist außerdem nicht jedes Nest leicht erreichbar, was die Entfernung zu einem schwierigen und dazu gefährlichen Unterfangen macht.

Wenn Sie allergisch gegen Wespen reagieren, kann ein Angriff mehrerer Wespen für Sie lebensgefährlich werden. Manchmal reicht hierzu auch ein Stich aus.

Beseitigung von Wespennestern

Wespen stehen unter absolutem Naturschutz. Daher dürfen Wespennester nur entfernt werden, wenn die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass sie jemandem Schaden zufügen. Dies ist beispielsweise bei Allergikern, Haustieren bzw. Kindern, die durch die Lästlinge bedroht werden können, oder bei einem Umbau/Ausbau der Fall. Eine Gefahr für alle Mitbewohner birgt das oft nicht sichtbare Erdwespennest - ein Wespennest, das unter der Erde gebaut wurde. Sollten Sie dies bemerken, rufen Sie uns sofort an .

Leider gibt es immer wieder Übermutige, die auf eigene Faust probieren, ein Wespennest zu beseitigen. Ausräuchern, ertränken oder vergiften ist aber nicht immer wirksam und außerdem extrem gefährlich für Sie und Ihr Haustier.  Hinzu kommt, dass diese Methoden nicht alle Wespen beseitigen - schlimmer noch, sie machen Wespen sogar aggressiv, da diese sich bedroht fühlen.

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie unsicher sind oder sich gestört fühlen. Wir wissen, ob es nötig ist, das Nest zu entfernen, und verfügen über die einzig richtigen Methoden, das nötige Wissen und eine effektive Schutzkleidung.

Materialschädlinge

Zu den Materialschädlingen gehören neben Käfern wie dem Hausbockkäfer und dem Parkettkäfer auch die Kleidermotte.

Woran erkenne ich einen Befall von Kleidermotten?

  • Gespinstköcher an Textilien (Wohnraum der Mottenlarven)
  • Puppen in Kleidungsstücken und Stoffen (hier wird die Entwicklung von der Larve zur Motte vollzogen)
  • Kriechende ausgewachsene Motten
  • Mottenlarven, die wie Maden aussehen

Vermuten Sie Materialschädlinge in Ihren Räumen? Wir helfen Ihnen bei der Identifizierung.

Konsequenz eines Mottenbefalls

Materialschädigende Motten zerfressen Kleidung, Stoffe, Leder und Teppiche. Wie das aussieht? Es bilden sich mehr oder weniger große Löcher in Ihren Textilien. Kein schöner Anblick. Ein Befall von Schädlingen wie der Kleidermotte kann schnell sehr teuer werden, vor allem, wenn man ihn nicht gleich bemerkt.

Materialschädlinge effektiv bekämpfen

Das Wichtigste ist, dass Mottennester und Larven beseitigt werden. Diese können weggesaugt werden. Alle Ihre Textilien, die sich im befallenen Bereich befinden, sollten Sie bei 90 Grad waschen bzw. eine Woche tiefkühlen. Bei einem leichten Mottenbefall werden gelegentlich Pheromonfallen aufgestellt, um die ausgewachsenen Schädlinge anzulocken und zu fangen.

Wir kümmern uns darum, dass Ihre Kleiderschränke gründlich gereinigt und die Mottenpopulation vollständig beseitigt wird. Dabei gelangen wir auch in Nischen und Ritzen und setzen unser Wissen über das Verhalten der Motte ein.

Vorratsschädlinge

Vorratsschädlinge sind u. a. Nagetiere, Schaben, Käfer wie der Brotkäfer und Lebensmittelmotten.

Woran erkenne ich einen Befall von vorratsschädigenden Motten?

Ähnlich wie Spinnen bilden die Larven der Lebensmittelmotte feine Haftfasern, die in Lebensmitteln zu erkennen sind. Häufig können Sie außerdem Mottenkot sowie Häutungs- und Gespinstreste in Ihren Vorratsschränken sowie an Ihren Lebensmitteln entdecken. Die Lebensmittel und Verpackungen zeigen Fraßspuren.

Sollten Sie fliegende Motten an Ihren Vorräten vorfinden, ist bereits ein Befall vorhanden. Außerdem sind in diesem Fall Spuren sichtbar, die die Mottenlarven hinterlassen, da sie für ihr Wachstum fressen müssen. Die ausgewachsenen Motten dagegen fressen nicht, sondern legen lediglich Eier, um sich zu vermehren.

Konsequenz von Lebensmittelmotten

Schädlinge wie die Lebensmittelmotten will nun wirklich niemand haben. Der größte Schaden geht mit der notwendigen Entsorgung noch haltbarer Lebensmittel einher, die aufgrund der Verunreinigung durch Fraßschäden, Exkremente und Häutungsreste nicht mehr verzehrt werden können. Besonders häufig sind die Schädlinge an eingelagerten Lebensmitteln wie Getreide, Trockenobst, Nüssen, Bohnen und Süßigkeiten vorzufinden.

Vorratsschädlinge effektiv bekämpfen

Bei einem leichten Mottenbefall können Sie selbst handeln: Ähnlich wie bei der materialschädigenden Motte sollten alle Mottennester und Larven entfernt werden. Befallene Lebensmittel müssen entsorgt werden. Entfernen Sie alle Lebensmittelreste wie z. B. Krümel und wischen Sie alles trocken aus.  Schwer erreichbare Stellen (z. .B. Ecken oder Ritzen im Vorratsschrank) können mit dem Föhn aufgeheizt werden. Alternativ können Schlupfwespen eingesetzt werden, die sich von den Motteneiern ernähren und ca. 3 Wochen überleben.

Wichtig: Achten Sie generell darauf, dass Sie Ihre Nahrungsmittel in geschlossenen und festen Behältern aufbewahren und vor der Lagerung auf einen Mottenbefall untersuchen.

Durch die zahlreiche Eiablagerung in Verpackungen und Lebensmitteln werden Motten schnell angeschleppt. Hier bedarf es sehr gründlicher Kontrollen beim Herstellungsprozess und Lebensmittelvertrieb, um den Schädlingen Herr zu werden. Aber auch Sie können frisch erworbene Lebensmittel zuhause kontrollieren und darauf achten, dass Sie Ihre Lebensmittel gut, z. B. in einem Einmachglas, abdichten bzw. abdecken. Angebrochene Plastikverpackungen, die lediglich mit einem Klebeband oder einem Gummi verschlossen sind, machen es den Motten sehr leicht, ihre Eier dort abzulegen.

Bei einem starken Mottenbefall ermitteln wir die Schädlingsursache und beseitigen das Brutsubstrat mithilfe geprüfter Präparate, sodass der Befall endgültig beseitigt werden kann.

Marderschäden

Woran erkenne ich Marder in meinem Haus?

Sie hören ein wiederkehrendes Poltern im Dachstuhl? Es befinden sich unangenehme Gerüche im Haus? Das kann ein Zeichen dafür sein, dass sich ein Marder bei Ihnen eingenistet hat. Wenn Sie jetzt auch noch bis zu 10 cm lange Kotstreifen und/oder Beutetiere unter dem Dach entdecken, ist der Fall ziemlich klar. Oftmals gehen zudem Schäden an der Dachstuhldämmung mit einher.

Durch den Kot und seine Beute zieht der Marder Fliegen an. Nicht selten trägt er über sein Fell Parasiten ins Haus, die zu gesundheitlichen Schäden führen können.

Auch im Auto können Marder am Werk sein. Typische Folgen sind Beschädigungen an der Motordämmung, Zündkabeln sowie an Gummischläuchen. Durchgebissene Bremsschläuche können lebensgefährlich werden. Ein weiteres Indiz für einen Marder sind unangenehme Gerüche im Wagen, die durch den Kot und Urin des Marders entstehen.

Mardervergrämung

Darf ich selbst Marder vertreiben? Nein, der Marder unterliegt dem Jagdrecht mit Schonzeit. Es existieren unterschiedliche Verordnungen, die besagen, wann und wie Marder gefangen werden dürfen. Wir sind über Ihre Rechte informiert und kennen uns mit der professionellen Vergrämung durch Abwehrsperren und Duft- bzw. Geschmacksstoffe aus. Wenn Sie den Verdacht auf einen Marder haben, zögern Sie nicht, uns zu fragen . Wir helfen Ihnen bei allen weiteren Schritten gern weiter.

Tauben

Folgen eines Taubenbefalls

Tauben können die folgenden Krankheiten auslösen:

  • Salmonellose (Lebensmittelvergiftung)
  • Parathyphus (u.U. tödliche Durchfallerkrankung)
  • Listeriose (Hirnhautentzündung)
  • Ornithose (u.U. tödliche Lungenentzündung)
  • Toxoplasmose (Durchfallerkrankung)
  • Myxovirose (Augenentzündung)

Dabei werden die Krankheitserreger durch Exkremente, das Gefieder und Nistmaterialien der Tauben übertragen.

Neben dem Gesundheitsrisiko, welches die Schädlinge mit sich bringen, werden Sie Ihre Immobilie regelmäßig reinigen lassen müssen, wenn Sie die Tauben nicht nachhaltig abwehren. Man stelle sich die Mengen an Kot vor, die die Tauben in Gruppen produzieren. Abgesehen von der optischen Verunreinigung zersetzt der Kot Ihr Gebäude durch seine Säure. Die Folge? Der Wert Ihrer Immobilie sinkt. Die immensen Reinigungs – bzw. Sanierungskosten können Sie jetzt einsparen, indem Sie sich den Tauben widersetzen.

Abwehrmethoden

Mechanische Abwehr durch Taubenspikes:

Taubenspikes bestehen aus Metall oder Kunststoff und hindern Tauben daran, sich auf Dächern und Fassaden niederzulassen.

Großräumige Vernetzung:

Die Gebäude werden großflächig mit Netzen bespannt, sodass die Tauben keine Anflugmöglichkeiten finden.

Spann-Line-Systeme:

Es werden Draht-Spann-Systeme eingesetzt, um die Tauben fernzuhalten.

Elektroverdrahtung:

Es werden Drähte mit Impulsstrom gespannt.

Unsere Schädlingsexperten kommen vorbei und finden heraus, welches Taubenabwehrsystem optisch, finanziell, funktionell und unter Berücksichtigung der rechtlichen Vorschriften zu Ihrem Gebäude passt.

Nachdem wir gemeinsam das passende System für Sie gefunden haben, beschaffen wir die notwendigen Materialien, bringen diese an, sichern ab und reinigen auf Wunsch die vom Taubenkot betroffenen Oberflächen.

Fliegen

Fliegenplage erkennen

Habe ich eine Fliegenplage zuhause?Ein Befall von Fliegen ist meist in der Nähe von Wasseransammlungen, Abfallbehältern oder Topfpflanzen zu finden. Fliegen ernähren sich gern von sich zersetzenden Lebensmitteln. Die Stubenfliege frisst gern faulende Substanzen wie Bioabfall, aber auch Dünger und menschlichen Fäkalien. Sie brütet in feuchten faulenden Biomaterialien.

Die Fruchtfliege brütet gern in Obst- und Gemüseresten, verunreinigten Abwasserleitungen und Abflüssen. Sie ernährt sich von Fäulnisbakterien im Obst und Gemüse.

Bieten sich den Fliegen offene Müllbehälter mit Lebensmittelabfällen oder Lebensmittelrückstände in der Küche, entsteht sehr schnell eine größere Fliegenpopulation.

Warum Fliegen als Schädlinge gelten

Durch ihren Speichel, an ihnen haftenden Keimen und Exkrementen übertragen Fliegen Krankheitserreger, die Infektionen wie Salmonellen, Würmer, E Coli, Typhus, Durchfall, Tuberkulose und Cholera. auslösen können.

Fliegenbekämpfungsmethoden

Eine Fliegenplage kann durch die Installation effektiver Fliegenfallen, die Beseitigung von Nahrungsquellen und Larven effektiv bekämpft werden. Lassen Sie sich von uns beraten , was in Ihrem Fall am effektivsten ist.

Benötigen Sie Unterstützung bei der Identifizierung bzw. Bekämpfung von Schädlingen? Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen kurzfristigen Termin mit uns.

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